Ein Blick zurück – Ahnenforschung der Schnarrenberger's

Diese Website soll fortlaufend aktualisiert werden, bis wir schliesslich anhand des Stammbaumes wissen, welchen Weg unsere Väter gingen. Wir bleiben dran und sind gespannt.

2011, Schnarrenberger, Heimatort Düdingen

Familienwappen: Schnarrenberger, Düdingen

Geteilt von Rot und Silber, überdeckt von einem schwarzen aufrechten Steinbock auf einem grünen Dreiberg.

Acta Personae

Schnarrenberg in Baden-Württemberg

Der Name `Schnarrenberg` bezeichnet unterschiedliche Orte in Baden-Württemberg:
* Schnarrenberg (Stuttgart), ein Höhenzug zwischen Stuttgart-Münster und Stuttgart-Zuffenhausen
* Schnarrenberg (Tübingen), eine Erhebung nördlich der Tübinger Altstadt

* Schnarrenberg (Auenwald), eine Wüstung im Rems-Murr-Kreis
(http://de.wikipedia.org/wiki/Schnarrenberg)

SCHNARRENBERG STUTTGART

Der Schnarrenberg ist ein Höhenzug im Norden Stuttgarts zwischen den Stadtbezirken Münster und Zuffenhausen. Der Hauptanteil liegt auf der Markung des Stadtbezirks Münster.
Auf seinem höchstem Punkt (316 m ü. NN) befindet sich das Wetteramt Stuttgart des Deutschen Wetterdienstes, an seinen Hängen wird Wein angebaut.
(Von Wikipedia, die kostenlose Enzyklopädie)

Schnarrenbergtunnel

Durch den Schnarrenberg führt der 272 m lange Schnarrenbergtunnel der Schusterbahn. Diese zweigleisige elektrifizierte Güterumgehungsbahn verbindet Stuttgart-Untertürkheim mit Kornwestheim. Der Tunnel wurde 1895 erbaut und im Jahre 1999 - 2000 grundsaniert, wobei das Ziegelmauerwerk durch eine Betonschale ersetzt wurde.
(Von Wikipedia, die kostenlose Enzyklopädie)

Weinberg

die Weinbergslage Scharrenberg befindet sich in Stuttgart-Degerloch, wo
 auch eine Gemeinschaft von Weingertern besteht.
 Der Schnarrenberg in Stuttgart-Bad Cannstatt/-Münster ist ein Gewann, dass
 sich innerhalb der Weinbergslage Cannstatter/Münsterer Berg befindet.
 Die Weinberge im Gewann Schnarrenberg werden bewirtschaftet von Winzern
 der Weingärtnergenossenschaft Bad Cannstatt sowie vom Weingut Peter Mayer.

SCHNARRENBERG TÜBINGEN

Der Schnarrenberg ist eine Erhebung nördlich der Tübinger Innenstadt, die größtenteils von den Gebäuden des Universitätsklinikums Tübingen dominiert wird. Hier sind auch Chirurgie, Radiologie, Orthopädie, Neurologie, Anästhesiologie und Kinderklinik untergebracht. (wikipedia.de) (http://www.tuepedia.de/index.php/Schnarrenberg)

Der Südhang des Schnarrenbergs wurde bis Anfang des 20. Jahrhunderts von den Tübinger Weingärtnern - den so genannten Gôgen - als Weinberg genutzt. Die damaligen Anbauflächen liegen heute wegen der schlechten Bodenqualität fast gänzlich brach. Allerdings ist die weinbaubedingte Terrasierung des Hangs noch heute sichtbar.
(wikipedia.de)

SCHNARRENBERG AUENWALD

Der Name Schnarrenberg wird in der Ortsliteratur wie folgt erklärt: "Schnarrenberg hieß eine kleine Ansammlung von Höfen, die nördlich von Hohnweiler lag, etwa im heutigen Gewerbegebiet. 1426 gab es schon als "gütlin zu Scharremberg". Die letzte Nennung erfolgte 1685 als Schnarrenberg und Scharrenberg (Kieser), beides wohl ein Hinweis auf die Vogelbezeichnung Schnarre und Scharre für Misteldrossel. Die Höfe sind schon lange Zeit abgegangen."
(aus: 1245-1995. 750 Jahre Auenwald. Festbuch. hrsg. von der Gemeinde Auenwald, Weissach im Tal 1995, S. 73.).

"Kieserschen Forstkarte" aus dem Jahr 1685

Die Angaben zur Namensherkunft im Ortsnamensbuch bzgl. Schnarrenberg ist identisch; der Name geht auf die Vogelbezeichnung Scharre oder Schnarre für Misteldrossel zurück (Reichhardt, Lutz, Das Ortsnamensbuch des Rems-Murr-Kreises, Stuttgart 1993.).

Nach der Oberamtsbeschreibung von 1850 des damaligen Oberamts Waiblingen
(heute Sitz der Kreisverwaltung des Rems-Murr-Kreises) gab es in der
ehemaligen Gemeinde Birkmannsweiler (heute Stadt Winnenden) ebenfalls ein
Schnarrenberg.